Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

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  Aktuell

 

Bund fördert Sanierung der Karmelitenkirche

Bamberg – Der Deutsche Bundestag stellt 2.75 Millionen Euro für die Sanierung der Bamberger Karmelitenkirche am Kaulberg bereit. Dies teilte Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Silberhorn, MdB (CSU) mit.

Die Mittel stammen aus dem „Denkmalschutzsonderprogramm X“ von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters (CDU). MdB Silberhorn und MdB Grütters hatten vor Jahren die Initiative für eine Förderung der Welterbestätten durch den Bund ergriffen. Nach der Berufung von MdB Grütters zur Staatsministerin für Kultur und Medien wurden die Mittel vom Bauministerium in ihr Ressort überführt und auf Denkmäler ausgeweitet.

„Die Karmelitenkirche und das dazugehörige Kloster sind von herausragender Bedeutung für unser Weltkulturerbe in Bamberg“, erklärt Silberhorn. „Mit Unterstützung des Bundes wird sie wieder im alten Glanz erstrahlen.“ Im 1. Bauabschnitt sind 1,75 Mio. für die Außensanierung vorgesehen, im 2. Bauabschnitt 1 Mio. für die Innensanierung.

Silberhorn erneut Direktkandidat für Bundestag

Bamberg/Forchheim – Die CSU im Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim hat den Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn erneut als Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag nominiert. Silberhorn erhielt 97,01 Prozent der Stimmen von den Delegierten aus Stadt und Landkreis Bamberg und aus dem Landkreis Forchheim.

„Das ist ein großartiger Vertrauensbeweis und gibt Rückenwind für den Wahlkampf“, kommentierte der Forchheimer CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Michael Hofmann, der die Versammlung in der Hirtenbachhalle Heroldsbach leitete.

Der Bamberger Landrat Johann Kalb hatte Silberhorn, der mit seiner Familie in Hirschaid wohnt und auch dem Kreistag angehört, zur Aufstellung vorgeschlagen. „Thomas Silberhorn ist für uns immer erreichbar und kümmert sich um die Anliegen der Kommunen“, begründete Kalb die Nominierung. MdL Michael Hofmann und der Bamberger CSU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heim unterstützten die Bewerbung. „Wir stehen hinter Thomas Silberhorn, weil er kompetent und fleißig ist und weil wir uns auf ihn verlassen können“, so Hofmann.

Die CSU habe für Familien, Mittelstand und Kommunen viel erreicht, erklärte Silberhorn in seiner kurzen Bewerbungsrede. Mit dem Baukindergeld und dem Ausbau der Kinderbetreuung, mit Investitionen in Verkehrswege und digitale Infrastruktur und mit einem beispiellosen Corona-Konjunkturprogramm von 130 Milliarden Euro habe man klare Akzente gesetzt.

Jetzt gehe es darum, einen neuen wirtschaftlichen Aufbruch zu starten und den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken. Dazu müsse man unternehmerischen Freiraum schaffen und die öffentlichen Finanzen wieder sanieren, so der CSU-Bundestagsabgeordnete. Für Bildung, Sport und Kultur müsse man mehr tun, um die sozialen Folgen der Pandemie zu bewältigen.

„Als größtes Land in der EU und als eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt braucht unser Land eine Bundesregierung mit Erfahrung und Kompetenz“, betonte Silberhorn zum Wahlziel der Union für den 26. September. Der 52-Jährige ist seit 2002 Mitglied des Bundestags. Seit 2014 ist der verheiratete Vater von zwei Kindern Parlamentarischer Staatssekretär, zuerst im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, jetzt im Bundesministerium der Verteidigung.

Die Versammlung wählte zudem die Delegierten des Bundeswahlkreises für die Aufstellung der CSU-Liste zur Bundestagswahl. Gewählt wurden aus Thomas Silberhorn, Johann Kalb, Elke Eberl und Angelika Saffer (Bamberg-Land), Melanie Huml, Wolfgang Heim, Gisela Schlenker und Jan Pfadenhauer (Bamberg-Stadt) sowie Martin Walz, Kerstin Glaser, Martina Hebendanz und Edmund Ulm (Forchheim).

Foto: MdB und Parl. Staatssekretär Thomas Silberhorn mit Stellv. Parteivorsitzender und Staatsministerin MdL Melanie Huml, MdL Michael Hofmann, Landrat Johann Kalb und Wolfgang Heim.

Lärmschutz ist Schwerpunkt an Autobahnen

Verbesserter Lärmschutz und Erhaltungsmaßnahmen sind die Schwerpunkte beim Autobahnbau der nächsten Jahre im Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim. Das erklärte der örtliche Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn (CSU) in Abstimmung mit Direktor Reinhard Pirner von der Niederlassung Nürnberg der Autobahn GmbH des Bundes.

„Mit dem sechsspurigen Ausbau der A3, den wir 2020 bei Schlüsselfeld auf den Weg gebracht haben, wird die letzte Lücke im Autobahnnetz in meinem Wahlkreis geschlossen“, erklärt der Abgeordnete. „Damit verfügen wir auf Jahrzehnte über eine exzellente Autobahninfrastruktur, die dem seit der deutschen Einheit 1990 gestiegenen Verkehrsaufkommen Rechnung trägt.“

Deshalb könnten weitere Investitionen jetzt auf verbesserten Lärmschutz und die Erhaltung des Bestands konzentriert werden, so Silberhorn. Neben der A3, die mit dem Ausbau auch den nötigen Lärmschutz erhalte, seien nachträgliche Lärmschutzmaßnahmen entlang der A73 von Forchheim bis Hallstadt und entlang der A70 vom Bamberger Kreuz bis zum Hafen geplant. Darüber hinaus würden Fahrbahnen im Rahmen des Erhaltungsmanagements saniert.

Direktor Pirner kündigte an, dass zur Sanierung der Fahrbahndecken von Bamberg-Ost bis Hirschaid-Nord für 10 Mio. Euro der Baubeginn im Herbst 2021 erfolgen wird. Die Brückensanierung an der Anschlussstelle Bamberg-Süd für 4 Mio. Euro ist bereits in Bau. Ebenfalls noch 2021 wird die Planfeststellung für die Grunderneuerung der Fahrbahn und die Entwässerung von Hirschaid-Nord bis Forchheim-Nord beantragt, teilte Pirner mit. Für das aufwändige Vorhaben sind 105 Mio. Euro eingeplant.

Beim Lärmschutz sind die Planungen der Autobahn GmbH des Bundes für Eggolsheim, Buttenheim, Altendorf und Hirschaid am weitesten fortgeschritten. 2023 sollen diese Maßnahmen im Umfang von 14 Mio. Euro beginnen. Rund um Bamberg ist die Planfeststellung für den Lärmschutz an der A70 im Umfang von 55 Mio. Euro beantragt, an der A73 von Bamberg-Ost bis Hallstadt im Umfang von 65 Mio. Euro ist sie in Vorbereitung. Der Baubeginn wird nicht vor 2024 erwartet.

„Der Lärmschutz an den Autobahnen wird die Lebensqualität für zehntausende Einwohner der Landkreise Bamberg und Forchheim sowie der Stadt Bamberg spürbar verbessern“, betont Silberhorn. Die umfangreichen Investitionen seien zudem eine wichtige Botschaft an die regionale Bauwirtschaft. Allerdings seien die vielen Vorhaben nur schrittweise und über mehrere Jahre zu realisieren. „Ich bin mir mit Direktor Pirner einig, dass weitere Planungen wie für den Neubau einer Tank- und Rastanlage in Eggolsheim demgegenüber nicht prioritär sind“, erklärt der Abgeordnete. In 2021 werde es dazu ohnehin keinen Planungsfortschritt geben.

Telefon-/Videosprechstunde mit MdB Thomas Silberhorn

Bamberg/Forchheim – MdB Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär, lädt zur Telefon- / Videosprechstunde am Freitag, 14. Mai 2021 ein. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0951/5098217 gebeten.

50 Jahre Städtebauförderung

„Rund 6 Milliarden Euro hat der Bund in dieser Legislaturperiode in den Städtebau investiert, so viel wie nie zuvor“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn (CSU) zum Tag der Städtebauförderung am 8. Mai. „Das Jubiläum ’50 Jahre Städtebauförderung‘ von Bund und Ländern ist ein Feiertag für viele Kommunen.“

Silberhorn betont, dass die Mittel für alle Bauprogramme des Bundes in den letzten Jahren massiv erhöht wurden. Allein die Städtebauförderung wurde von 594 Mio. Euro in 2013 auf 1,295 Mrd. Euro in 2021 mehr als verdoppelt. Aus dem Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim wurden allein 2020 12 neue Vorhaben in die Förderung aufgenommen.

„Das Besondere an der Städtebauförderung ist, dass es nicht um Einzelvorhaben geht, sondern um Gesamtmaßnahmen auf der Grundlage eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts“, erläutert der Abgeordnete. Mit diesem Ansatz könnten aktuelle Herausforderungen gezielt aufgegriffen werden, etwa der Erhalt lebendiger Innenstädte, Prozesse zum Strukturwandel oder Anpassungen an den Klimaschutz durch nachhaltige Erneuerung.

„Die Ergebnisse können sich sehen lassen“, erklärt Silberhorn. In Bamberg und Forchheim zählen die Sanierung und Entwicklung der Innenstädte ebenso zu den Förderschwerpunkten wie der soziale Zusammenhalt. Von der Städtebauförderung profitieren aber nicht nur die Städte, sondern auch zahlreiche Gemeinden in den Landkreisen Bamberg und Forchheim, aktuell Burgebrach, Hallstadt, Hirschaid, Pettstadt und Strullendorf.

 

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