Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

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Aktuell

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BAFA-Förderung 2021: Über 28 Mio. Euro für Bamberg und Forchheim

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im Jahr 2021 über 28 Mio. Euro Fördermittel in Bamberg und Forchheim bewilligt. Das teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn mit.Schwerpunkt war die Förderung der energetischen Gebäudesanierung, die mit 22,9 Mio. Euro bezuschusst wurde. Investitionen zum Ausbau der Energieeffizienz in der Wirtschaft wurden mit 1,1 Mio. Euro gefördert. Für klimafreundliche Mobilität wurde der Kauf von 736 Elektro- und Hybridfahrzeugen mit insgesamt 3,9 Mio. Euro bezuschusst. Darüber hinaus unterstützte die BAFA Unternehmens- und Energieberatungen in Bamberg und Forchheim insgesamt mit 324.000 Euro.

MdB Thomas Silberhorn mit einem E-Auto an einer Ladestation
Foto: (c) Ralf Rödel / rr-fotoreporter

 

 

„Bundesweit hat die BAFA mit über 5,6 Mrd. Euro einen enormen Beitrag geleistet, um die wirtschaftlichen Herausforderungen durch Pandemie und Klimawandel abzufedern“, führt Thomas Silberhorn aus. „Die Region Bamberg-Forchheim hat von der Förderung des Bundes in erheblichem Umfang profitiert. Besonders das Plus von 4,5 Millionen Euro im Bereich der energetischen Gebäudesanierung unterstreicht die Bereitschaft der lokalen Bauträger, die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen.“ Daran gelte es in der neuen Legislaturperiode anzuknüpfen.

USA werden zum strategischen Energiepartner der EU

Zum Flüssiggas-Pakt zwischen EU und USA können Sie den Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für transatlantische Beziehungen Thomas Silberhorn wie folgt zitieren:

„Die zusätzliche Lieferung von 15 Milliarden Kubikmetern Flüssiggas (LNG) aus den USA in die EU schon in diesem Jahr ist ein großer Schritt in die Energieunabhängigkeit von Russland. Mit dem geplanten Anstieg der Liefermenge auf 50 Milliarden Kubikmeter pro Jahr werden die USA zum strategischen Energiepartner der EU.

Der Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz, LNG-Terminals auch in Deutschland bauen zu wollen, müssen nun Taten folgen. Zur Deckung unseres Energiebedarfs müssen sich insbesondere die Grünen der Realität stellen, nachdem sie erst im Februar dieses Jahres den Bau eines LNG-Terminals in Schleswig-Holstein verhindert haben.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine macht einen zügigen und konsequenten Weg in die energiepolitische Unabhängigkeit von Russland notwendig. Die EU-Kommission hat hier zurecht eine Führungsrolle übernommen. Die Bundesregierung ist nun gefragt, die dafür nötige Infrastruktur in Deutschland zügig auszubauen.“

 

 

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