Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

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  Aktuell

 

Bei humanitären Krisen und Epidemien ist schnelle und professionelle Hilfe gefragt. Die Zusammenarbeit im Rahmen einer…

Gepostet von Thomas Silberhorn am Montag, 15. Juli 2019

Weniger Anklage, mehr Aktion – MdB Thomas Silberhorn zu Fridays for Future

Dass sich junge Leute für den Klimaschutz engagieren, kann man nur begrüßen. Schließlich geht es um eine Überlebensfrage der Menschheit. Deshalb haben sich fast alle Staaten zu ehrgeizigen Maßnahmen verpflichtet, um die Erderwärmung zu begrenzen. 2016 und 2017 konnte ich daran mitwirken und eine globale Partnerschaft für nationale Beiträge zum Klimaschutz mit initiieren (ndcpartnership.org).

Ich halte aber nichts davon, den „Klimanotstand“ auszurufen und mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln. Das gilt auch für junge Leute, die von der Nutzung des Internets bis zu Flugreisen einen größeren ökologischen Fußabdruck hinterlassen als jede Generation davor. Weniger Anklage und mehr Aktion wären wünschenswert.

Die Klimaziele selbst sind ja nicht umstritten. Aber der Weg dorthin ist steinig. Zum Einen müssen ökonomische und soziale Folgen etwa für sichere Energieversorgung und bestehende Arbeitsplätze bedacht werden. Zum Anderen müssen wir so vorgehen, dass andere Staaten beim Ausstieg aus fossilen Energieträgern folgen können. Unsere Maßnahmen müssen also globalisierungsfähig sein, sonst sind sie nicht relevant.

Ein Beispiel ist die Bepreisung von CO². Eine Abgabe würde vor allem kleine und mittlere Einkommen belasten, während sich Gutverdienende, die oft deutlich mehr CO² verbrauchen, freikaufen könnten. Das führt nicht zu Klimaschutz, sondern zu sozialen Spannungen. Da müssen sich alle ehrlich machen, anstatt andere zu belehren. Der Emissionshandel ist ein klügeres Konzept, das international skalierbar ist und private Investitionen in Richtung Klimaschutz kanalisiert.

Kleinteilige Vorschriften und Bevormundung werden der Aufgabe nicht gerecht. Wir müssen größer denken und auf Kreativität setzen. 30 Millionen Bäume wird jetzt  der Freistaat Bayern pflanzen. Tausend Milliarden Bäume weltweit hat sich der 21-jährige Felix Finkbeiner vorgenommen (plant-for-the-planet.org). Wann nehmen die Fridays for Future-Demonstranten die Schaufel in die Hand?

 

Der gefallenen Soldaten beider Weltkriege, die im neutralen #Irland begraben sind, gedachten die #CSU-Bundestagsabgeordneten im deutschen Soldatenfriedhof in Glencree. #CSUinIRL #CSU_bt

Gepostet von Thomas Silberhorn am Donnerstag, 11. Juli 2019

Leseclub mit MdB Silberhorn

Bamberg – Dass Lesen Spaß macht und dabei noch bildet, lernen die Kinder des Leseclubs der Martin-Wiesend-Schule in Bamberg auf ganz spielerische Weise. Beim Besuch des Leseclubs ließ sich auch Thomas Silberhorn (CSU), Bundestagsabgeordneter für Bamberg und Forchheim, von dem Konzept überzeugen.

„Sechs Kinder der Martin-Wiesend-Schule treffen sich ein halbes Jahr lang einmal die Woche im Leseclub, um in Freizeitatmosphäre und ohne Leistungsdruck die Lust am Lesen zu entdecken“, erklärte die Schulleiterin Martina Pump. „Der Leseclub ist ein wichtiges Instrument, um die Kinder, die in den Bereichen Sprache, Lernen und sozialemotionale Entwicklung besonderer Förderung bedürfen, zu unterstützen.“

Nach einer kurzen Begrüßungsrunde richteten die Schüler eine ganze Reihe Fragen an ihren Gast und ließen sich gespannt erklären, was ein Abgeordneter im Parlament macht und an wen sie sich mit ihren Anliegen wenden müssen. Das Lesen darf im Leseclub natürlich nicht fehlen und so freuten sich die Kinder, dass ihnen Silberhorn aus dem Kleinen Prinzen vorlas.

„Wie der Leseclub die Kinder über Spielen und Fragen an das Lesen heranführt, ist auch für Eltern eine wertvolle Erfahrung“, sagte Silberhorn. „Ein gelungener Bildungsweg basiert auf Lesefreude, und im Leseclub können Potenziale entdeckt und gezielt gefördert werden“, so der Abgeordnete.

Die Martin-Wiesend-Schule betreibt den Leseclub in Kooperation mit der Universität Bamberg und der Heilpädagogischen Tagesstätte unter Leitung von Susanne Quinger. Gefördert und begleitet wird das Projekt von der Stiftung Lesen. Mit viel Engagement konzipieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter Kilian Jäger und Fabienne Utz die Nachmittage der Kinder im Leseclub. Unterstützt werden sie dabei von Studentinnen und Studenten des Seminars „Leseförderung im Leseclub“ der Universität Bamberg.

Silberhorn dankte der Schulleitung, den Ehrenamtlichen und den Studierenden für ihre wertvolle Arbeit. „Von der hier geweckten Begeisterung fürs Lesen, können die Kinder ein Leben lang profitieren.“

 

https://twitter.com/Noelle_OC/status/1148540118698987520

Lust am Lesen macht der Leseclub der Martin-Wiesend-Schule in Bamberg mit Spielen, Fragen und Vorlesen. Die Stiftung…

Gepostet von Thomas Silberhorn am Montag, 8. Juli 2019

 

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