Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Thomas Silberhorn

MdB für Bamberg und Forchheim

Aktuell

USA werden zum strategischen Energiepartner der EU

Zum Flüssiggas-Pakt zwischen EU und USA können Sie den Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für transatlantische Beziehungen Thomas Silberhorn wie folgt zitieren:

„Die zusätzliche Lieferung von 15 Milliarden Kubikmetern Flüssiggas (LNG) aus den USA in die EU schon in diesem Jahr ist ein großer Schritt in die Energieunabhängigkeit von Russland. Mit dem geplanten Anstieg der Liefermenge auf 50 Milliarden Kubikmeter pro Jahr werden die USA zum strategischen Energiepartner der EU.

Der Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz, LNG-Terminals auch in Deutschland bauen zu wollen, müssen nun Taten folgen. Zur Deckung unseres Energiebedarfs müssen sich insbesondere die Grünen der Realität stellen, nachdem sie erst im Februar dieses Jahres den Bau eines LNG-Terminals in Schleswig-Holstein verhindert haben.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine macht einen zügigen und konsequenten Weg in die energiepolitische Unabhängigkeit von Russland notwendig. Die EU-Kommission hat hier zurecht eine Führungsrolle übernommen. Die Bundesregierung ist nun gefragt, die dafür nötige Infrastruktur in Deutschland zügig auszubauen.“

 

Lieferketten sollten unter transatlantischen Partnern ausgebaut werden

Zur Kontroverse zwischen Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck über die transatlantischen Handelsbeziehungen können Sie Thomas Silberhorn, Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für transatlantische Beziehungen, gern wie folgt zitieren:

„Der Vorstoß von Bundesfinanzminister Lindner, Verhandlungen zu einem transatlantischen Freihandelsabkommen wieder aufzunehmen, verdient Unterstützung. Die geopolitische Lage erfordert es, Lieferketten und Selbstversorgung unter transatlantischen Partnern auszubauen. Die freie Welt muss wieder enger zusammenrücken.

Kurzfristig ist es notwendig, im Handels- und Technologierat EU-USA (Trade and Technology Council, TTC) konkrete Fortschritte in Technologie- und Wettbewerbsfragen zu erzielen. Die Bemühungen von Bundeswirtschaftsminister Habeck dürfen dabei jedoch nicht stehenbleiben. Mittelfristig muss die Arbeit des TTC in sektorale Handelsverträge münden. Deutschland muss hier eine Führungsrolle in der EU übernehmen.

Die Bundesregierung ist nun gefragt, nach der sicherheitspolitischen auch eine wirtschaftspolitische Kehrtwende einzuleiten. Die Handelsabkommen mit Kanada und Mercosur stehen zur Ratifizierung an, die Verhandlungen mit Chile und Mexiko müssen zügig fortgesetzt werden.“

 

Bleiben Sie mit meinem Newsletter auf dem neusten Stand. Hier geht’s zur Anmeldung: